Freitag, 27. März 2009

Gericom X5 Force

Seid Jahren nenne ich oben genanntes Notebook mein eigen. Es wurde mit Windows XP Home ausgeliefert und auch die längste Zeit betrieben. Ein Versuch auf dem Notebook Windows 2000 oder frühere Windowsversionen zu installieren, schlug fehl. Ausgeliefert wurde das Gericom mit wahnsinnigen 256 MB RAM, einem Pentium 4 M (nicht zu verwechseln mit dem ein wenig später erschienenen und leistungsstärkeren Pentium M) mit 1,8 bzw. 1,2 GHz, einer Geforce 420 Go mit 32MB RAM und einer 40 GB Fetsplatte. Es gab auch Varianten mit integiertem Wlan-modul. Der Akku hält sich wacker und stellt seid eh und je Strom für ca. 1,5 bis 2 Stunden vollen Betrieb zur Verfügung.
Ich hatte früher schon des öfteren versucht, Linux zu installieren. Dies gelang früher, wie heute problemlos - wenn man auf die ein oder andere Sache verzichtet (hat). Probleme bereitet der Sound und die Nutzung des nvidia Treibers.

Freitag, 20. März 2009

Aussichten

Seid geraumer Zeit spiele ich ja, mal mehr mal weniger, mit dem Gedanken, mir einen Mac anzuschaffen. Ich möchte etwas funktionierendes, etwas exotisches, etwas was mich fordert, etwas womit ich gut zurecht komme, etwas problemloses, schick sollte es auch sein und es sollte etwas fertiges sein. Das Aufrüsten und Ausprobieren mit dem PC macht mir zwar Spass, aber wenn man etwas hat, was 100% funktioniert und auf einander abgestimmt ist, dann ist das schonmal was anderes. Beim Mac spricht mich natürlich das Äußere an. Aber auch die Produktlanglebigkeit, die Qualität. Natürlich auch der exotische Flair - ich hab ein Mac. Aber auf der anderen Seite ist es natürlich etwas ungewisses - komme ich mit der Bedienung zurecht, tun sich, wie bei Linux anfänglich, Probleme auf, die mich insgesamt scheitern lassen? Ich weiß nicht, wie oft ich unter Linux probiert habe, etwas zum Laufen zu bringen - ich sag nur "make" oder das Entpackena uf der Kommandozeile "tar -xyzf??" ...ach da muss ich nochmal schauen, ich hab's mir wieder nicht gemerkt am besten abschreiben... An den Neubau eines Kernels hab ich mich erst garnicht drangewagt. Und egal wie oft ich mir vorher die bedienungsanleitung vom vi angeschaut habe bzw. eine Kurzrefeerenz dazuliegen hatte, wirklich sicher konnte ich mich nie in einer Text- oder config- Datei bewegen. Beim Mac bin ich aber guter Dinge. Vielleicht wird es ja schon dieses Jahr etwas, mal schauen, wie die Steuererklärung ausfällt. Dann wäre ich auch willens mich von all dem angesammelten und meist brach herumliegenden PC-müll/ Einzelteilen zu trennen. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass ich dann auch den jetzigen PC verkaufen, verschenken oder wie auch immer weggeben würde. Um mich ganz und gar auf den Mac einzulassen.
Vorschweben täte mir ein Imac, mit 2,93Ghz Core 2 Duo, 4GB RAM, einer Geforce GT120 und 320 GB HDD - ich denke, das wäre obere Mittelklasse Standardausrüstung.

Donnerstag, 19. März 2009

Rechnerkultur Stand März 2009

Mittlerweile hat sich einiges getan – all dies chronologisch aufzuzählen würde zu weit führen.

Nur so viel, der im letzten Blog beschriebene PC ist an meine Schwester verkauft. Nachdem er einige zeit erfolgreich unter Ubuntu 8.10 lief, wobei sich wirklich in keinster Weise das Verlangen aufgetan hat, wieder Windows zu installieren, kam eine neue alte Festplatte hinein und für sie wurde ein nagelneues Windows XP aufgesetzt.

Nun wird hier als einziger Rechner ein Pentium 4 mit 2,8GHz, 1GB DDR400 RAM, einer Radeon 9800Pro und einer 34GB Raptor HDD betrieben. Die Lüfter sind alle herunter geregelt und die HDD hat ihren Platz in einem Sharkoon Vibe Fixer gefunden –so leise und entspannt habe ich diesen PC noch nie betrieben, wirklich sehr entspannt.