Beim Gericom X5 Force, welches baugleich mit dem Twinhead P14G ist, wurden laut Datasheet Mobile Intel Pentium 4 von bis zu 2 GHz verbaut. Ein RAM-slot ist fest ausgestatte mit 128 MB RAM, der zweite nimmt bis zu 512 MB auf. ...was in den heutigen Zeiten recht mager ist.
Als Festplatte wurden zumeist Hitachi HDD's mit einer Kapazität bis zu 60 GB verbaut. Das Mainboard ermöglicht nur eine 28 Bit LBA Adressierung, so dass Festplatten nur bis 128 GB vollständig erkannt werden, Ausnahmen stellen hier Windows Vista, Linux und BSD dar (siehe hier).
Aktuell habe ich den RAM auf maximal mögliche 640 MB ausgebaut. Die HDD stellt 160 GB bereit.
Geplant ist ein Upgrade der CPU auf 2,4 GHz - was nun auch nicht Top of the Pops ist, aber wohl ein merklichen Leistungszuwachs bieten wird. Derzeit bin ich am eruieren, welche CPU Variante vom Mainboard erkannt wird.
Momentan habe ich die Linux Distribution Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex installiert. Diese wird aber wohl in naher Zukunft durch die aktuelle Neuerscheinung Ubuntu 9.04 ersetzt.
Zur Installation - diese erfolgte problemlos von der Live-CD. Bei der Partitionierung bin ich in den manuellen Modus gewechselt. 1 GB für Swap/ Auslagerung, ca. 40 GB ext3 für "/" inklusive dem home-Verzeichnis und der Rest formatiert mit ext3 als "Data" Partition. Ich verspreche mir davon den ein oder anderen Vorteil. Zum einen, denke ich, müllt der home-Bereich doch immer mehr zu, vor allem wenn man die Linux-distri upgradet. Da werden neue oder einfach andere .config Dateien abgelegt, die alten verwaisen und nehmen Platz weg. Löschen mag man sie nicht recht, vielleicht werden sie ja doch noch gebraucht. Installiert man alles neu, inklusive der home-Partition, muss man vorher alle Daten exportieren (was man ja sowieso immer machen sollte, aber nicht wirklich immer macht). Mein Gedanke war nun der, das ich dem Linux inklusive "home" ausreichend Platz zur Verfügung stelle, eine Partition nur mit meinen Daten befülle und diese anschließend, nach einer Neuinstallation einfach in das frische Dateisystem einbinde. Vielleicht oder wahrsceinlich sogar sehr habe ich dabei einen Denkfehler, der sich aber doch in der nächsten Zeit zeigen wird - wenn nicht, dann nehme ich einfach an, dass es so gut ist.
In Zukunft schaffe ich wahrscheinlich eine Internet Flatrate per UMTS bzw. GPRS Verbindung an. Ich bin ziemlich zuversichtlich, dass das Modem problemlos erkannt wird und ich dann jederzeit und überall sorgenfrei surfen kann.
Als Festplatte wurden zumeist Hitachi HDD's mit einer Kapazität bis zu 60 GB verbaut. Das Mainboard ermöglicht nur eine 28 Bit LBA Adressierung, so dass Festplatten nur bis 128 GB vollständig erkannt werden, Ausnahmen stellen hier Windows Vista, Linux und BSD dar (siehe hier).
Aktuell habe ich den RAM auf maximal mögliche 640 MB ausgebaut. Die HDD stellt 160 GB bereit.
Geplant ist ein Upgrade der CPU auf 2,4 GHz - was nun auch nicht Top of the Pops ist, aber wohl ein merklichen Leistungszuwachs bieten wird. Derzeit bin ich am eruieren, welche CPU Variante vom Mainboard erkannt wird.
Momentan habe ich die Linux Distribution Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex installiert. Diese wird aber wohl in naher Zukunft durch die aktuelle Neuerscheinung Ubuntu 9.04 ersetzt.
Zur Installation - diese erfolgte problemlos von der Live-CD. Bei der Partitionierung bin ich in den manuellen Modus gewechselt. 1 GB für Swap/ Auslagerung, ca. 40 GB ext3 für "/" inklusive dem home-Verzeichnis und der Rest formatiert mit ext3 als "Data" Partition. Ich verspreche mir davon den ein oder anderen Vorteil. Zum einen, denke ich, müllt der home-Bereich doch immer mehr zu, vor allem wenn man die Linux-distri upgradet. Da werden neue oder einfach andere .config Dateien abgelegt, die alten verwaisen und nehmen Platz weg. Löschen mag man sie nicht recht, vielleicht werden sie ja doch noch gebraucht. Installiert man alles neu, inklusive der home-Partition, muss man vorher alle Daten exportieren (was man ja sowieso immer machen sollte, aber nicht wirklich immer macht). Mein Gedanke war nun der, das ich dem Linux inklusive "home" ausreichend Platz zur Verfügung stelle, eine Partition nur mit meinen Daten befülle und diese anschließend, nach einer Neuinstallation einfach in das frische Dateisystem einbinde. Vielleicht oder wahrsceinlich sogar sehr habe ich dabei einen Denkfehler, der sich aber doch in der nächsten Zeit zeigen wird - wenn nicht, dann nehme ich einfach an, dass es so gut ist.
In Zukunft schaffe ich wahrscheinlich eine Internet Flatrate per UMTS bzw. GPRS Verbindung an. Ich bin ziemlich zuversichtlich, dass das Modem problemlos erkannt wird und ich dann jederzeit und überall sorgenfrei surfen kann.
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