Vergangene Woche habe ich mich kurzerhand dazu entschlossen, meinem Laptop ein bisschen neues Leben einzuhauchen. Nach kurzer Internetrecherche habe ich mich dazu durchgerungen, bei einem großen Internetauktionshaus eine leistungsfähigere CPU zu ersteigern. Nun wird anstelle eines 1,8GHz Pentium 4 M eine CPU mit 2,2GHz betrieben. Die Reinigung des CPU-Kühlers, sowie die Verwendung von neuer Wärmeleitpaste sorgen jetzt für eine effizientere Wärmeabfuhr. Von den Spezifikationen stimmen die CPU's überein und die CPU wurde nach dem Einbau ohne Probleme erkannt. Ein Leistungszuwachs ist ("deutlich" - wäre übertrieben) zu erkennen.
Seid der letzten Woche hat sich in Bezug auf meine Laptop-Mobilität auch etwas getan: Das Handy wird jetzt als UMTS-Modem "missbraucht". Dank des Angebotes meines Mobilfunkbetreibers, bin ich jetzt stolzer Besitzer einer Internetflatrate und kann nun jederzeit sorgenfrei ins Internet.
Sobald das Handy per USB-Datenkabel an das Laptop angeschlossen wird, erkennt Ubuntu 9.04 dies als Modem und bietet mir ein Konfigurationsdialog an. Dort nur schnell den Mobilfunkbetreiber aussuchen, ein Häkchen bei der Option automatisch verbinden und das wars. ...nicht ganz, vorher habe ich noch die DNS-server meines Mobilfunkbetreibers im Handy nachgetragen - und das war es dann aber wirklich.
P.S.: Auch dieser Artikel wurde unterwegs verfasst und ins Internet eingestellt.
Seid der letzten Woche hat sich in Bezug auf meine Laptop-Mobilität auch etwas getan: Das Handy wird jetzt als UMTS-Modem "missbraucht". Dank des Angebotes meines Mobilfunkbetreibers, bin ich jetzt stolzer Besitzer einer Internetflatrate und kann nun jederzeit sorgenfrei ins Internet.
Sobald das Handy per USB-Datenkabel an das Laptop angeschlossen wird, erkennt Ubuntu 9.04 dies als Modem und bietet mir ein Konfigurationsdialog an. Dort nur schnell den Mobilfunkbetreiber aussuchen, ein Häkchen bei der Option automatisch verbinden und das wars. ...nicht ganz, vorher habe ich noch die DNS-server meines Mobilfunkbetreibers im Handy nachgetragen - und das war es dann aber wirklich.
P.S.: Auch dieser Artikel wurde unterwegs verfasst und ins Internet eingestellt.
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